Einige allgemeine Information und Tipps zu Frankreich

Ausweise

Frankreich gehört zur Schengen-Zone. An Flughäfen benötigen Sie zumindest einen Personalausweis. 

Beste Reisezeit für Gartenbesichtigungen in Frankreich

Ganz allgemein ist der Frühsommer ab Mitte Juni ideal für Gartenbesichtigungen in Frankreich, wenn Sie die Gärten in möglichst großer Blütenpracht erleben möchten. Aber natürlich sind auch die nachfolgenden Monate sehr attraktiv bis in den Herbst hinein.  In der Bretagne ist ab Ende April viel in den Gärten zu sehen, die Vegetation bereits recht üppig. Einen Strich durch die Rechnung können dann eigentlich nur noch die eingeschränkten Öffnungszeiten machen. Einige private Gärten sind nur an einem Tag in der Woche geöffnet. Erst ab Juni und dann vor allem im Juli und August ist es besser mit den Öffnungszeiten.

Essen und Trinken

Gut Essen in Frankreich ist bekanntermaßen kein Problem.  Viele Hotelrestaurants und Restaurants in Städten und Ortschaften bieten hochwertige Küche, an der Küste natürlich  mit Fisch und Meeresfrüchten. Es gibt viele gehobene Restaurants (Restaurants Gastronomiques) mit ausgezeichneten Köchen oder gar einem oder mehreren Michelin-Sternen. Möchten Sie etwas einfacher essen, bieten sich zum Beispiel die Brasserien an. Hier gibt es oft sehr gutes Essen mit frischen Zutaten – aber etwas günstiger als in den gehobenen Restaurants.  Allgemein muss man sich an die Essenszeiten halten: Mittags etwa von 12 bis 14 Uhr. Abends meist ab 19:30 Uhr. Schwierig wird es, wenn man dazwischen Hunger bekommt und etwas essen möchte. Da gibt es dann oft nur eine kleine Pizza oder ein Croque Monsieur im Café. 

Hotels

Frankreich hat ein breites Spektrum an Hotels, von einfachen „Auberges“ bis zu 4-Sterne Schlosshotels. Fast immer treffen Sie auf eine sehr gastfreundliche und hilfsbereite Hotelmannschaft.
Wir bemühen uns, Ihnen nur Hotels vorzuschlagen, die viel Charme haben und Ihnen ein im positiven Sinn „typisch französisches“ Erlebnis ermöglichen: also gemütliche Atmosphäre, nettes Personal, gutes Essen, gute Lage im Ort oder auf dem Land.

Geld

Frankreich hat den Euro. Geld hebt man am einfachsten an den Bankautomaten mit der EC-Karte ab, die eigentlich überall an den Automaten akzeptiert wird. Je nach Bank kommt eine zusätzliche Gebühr für Auslandsabhebungen dazu (meist 5,- €). Natürlich können Sie auch fast überall mit Kreditkarte zahlen: im Hotel, beim Tanken, im Restaurant, im Supermarkt …

Verkehr

Frankreich hat strikte Geschwindigkeitsbegrenzungen: Autobahn 130 km/H (bei regen 110 km/h), Landstraßen 80 km/h (manchmal auch 90 km/h, aber das ist dann explizit angegeben), innerorts 50 km/h. Die Strafen bei Überschreitung sind sehr viel höher als in Deutschland. Die Toleranz, die abgezogen wird, nicht sehr hoch. Wenn Sie mit echten 86 km/h geblitzt werden, werden zwar 3-5 km/h abgezogen, trotzdem sind Sie dann noch 1-3 km/h zu schnell und das kostet ca. 46 EUR. Außerdem gibt es inzwischen einige Zonen, in denen Ihr Fahrzeug am Anfang und am Ende registriert wird und die Durchschnittsgeschwindigekit berechnet wird.  Oder zivile Fahrzeuge mit nicht mehr zu erkennendem Radar, die im Verkehr mitschwimmen.
Die Promillegrenze beträgt 0,5. Für Fahranfänger (bis zum 21. Lebensjahr und/oder in den ersten 3 Jahren nach dem Führerscheinerwerb) gelten 0,2 Promille.

Autobahnen

Die Autobahnen in Frankreich werden von privat Gesellschaften betrieben und sind kostenpflichtig. Ausnahmen: rund um größere Städte sind die Autobahnen fast immer kostenlos. Auch in der Bretagne gibt es keine kostenpflichtigen Autobahnen, nur 4-spurige Schnellstraßen mit einer Geschindigkeitsbegrenzung auf 110 km/h.

Zahlstellen auf der Autobahn (Péage): Sie können mit allen gängigen Kreditkarten an Automaten zahlen. Personal gibt es nicht mehr. Wenn etwas nicht funktioniert, müssen Sie einen Notknopf drücken und werden mit einem Mitarbeiter über eine Sprechanlage verbunden, der das Problem lösen kann. 

Sie können sich auch gegen eine geringe Gebühr einen Transponder (télépéage) besorgen, der an die Windschutzscheibe geklebt wird und der Ihr Fahrzeug bei Durchfahrt registriert. Der Mautbetrag wird dann von Ihrem Konto abgebucht. Bei Interesse fragen Sie uns, wir erklären Ihnen die Kosten und wie man „télépéage“ beantragt.

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